Dr. Radtke Psychotherapie

Praxisleistungen

Privatpraxis

Seit 01.01.2025 Privatpraxis – nach Abgeben der Kassenzulassung aus Altersgründen. Auch Sie können sich leisten, eine Privatpraxis in Anspruch zu nehmen – über Kostenerstattung – s. Seite „Kostenerstattung“. Das erfordert Vorarbeit – lohnt sich insbesondere dann, wenn Sie schon lange auf der Suche nach einem Psychotherapieplatz sind oder eine psychotherapeutische Behandlung zeitnah erfolgen sollte.

Mediation / Konfliktbearbeitung

Konflikte treten in vielen Bereichen des beruflichen und des privaten Lebens auf zum Beispiel bei einem Streit mit einem Arbeitskollegen oder Vorgesetzten oder um den Umgang mit den Kindern nach einer Scheidung. Anahltende Konflikte führen sehr häufig zu psychsichen Krankheiten. Daher ist Konfliktklärung zwischen zwei Parteien auch eine wichtige Vorbeugung von psychischen Krankheiten.

Praxis-Leistungen

Angsterkrankungen

Angst ist eine natürliche und harmlose Reaktion unseres Körpers, die uns vor Gefahren schützt. Bei Angststörungen kann die Angst uns jedoch auf unterschiedliche Art und Weise im alltäglichen Leben beeinträchtigen.

Folgende Angststörungen werden in meiner Praxis behandelt:

Panikstörung – mit anfallsweise auftretender Unruhe, Schwächegefühlen, Zittern, Blutdruckanstieg, Angst zu sterben, Angst vor Kontrollverlust, oft Atemnot, Engegefühl in der Brust.

Phobien – Angstsymptome in bestimmten Situationen, Vermeiden bestimmter Situationen – z. B. das Meiden von Menschenmengen, engen Räumen oder Höhe.

Soziale Ängste – Angst vor negativer Bewertung, Angst im Mittelpunkt zu stehen, oder Angst in der Öffentlichkeit zu essen.

Generalisierte Angststörung – ständige Angst, etwas Schlimmes könnte passieren – anhaltende Angstsymptome mit Befürchtungen, ein Angehöriger oder man selbst könnte erkranken oder einen Unfall erleiden.

Depressionen

Häufig ist die eigene Warnehmung verzerrt, sodass Depressionen von einem selbst als schlechte Stimmung oder eigene Faulheit eingestuft wird.

Oft gibt es konkrete Auslöser, z. B. Verlust eines nahen Angehörigen, Arbeitslosigkeit oder Enttäuschungen in Freundschaften. Oft ist es jedoch auch schwer, einen ganz konkreten Auslöser zu finden.

Bei schwerer Depression kostet es Kraft, am Leben zu bleiben – Selbstmordgedanken sind sehr bedrängend.

Typische Symptome von Depressionen sind:

Gedrückte Stimmung, Unfähigkeit sich zu freuen, Antriebsmangel, Lustlosigkeit, kein Interesse an üblicherweise befriedigend erlebten Tätigkeiten, Rückzug, Schlafstörungen, rasche Ermüdung und Erschöpfbarkeit, Schuldgefühle, Selbstwertproblematik oder Gefühle von Wertlosigkeit.

 

Posttraumatische Belastungsstörung

Bei posttraumatischen Belastungsstörungen, bestehen psychische Symptome auch dann weiterhin, wenn die dafür auslösende Situation bereits vorbei ist.

Auslösend ist eine Bedrohung oder eine Belastungssituation, die ein katastrophales Ausmaß hat.

Dadurch kommt es zur Vermeidung der auslösenden Situationen, z. B. von Autofahren nach einem Unfall oder von Geschlechtsverkehr nach einer Vergewaltigung.

Typische Symptome sind:

Erinnerungsbilder, Alpträume – mit dem Inhalt der traumatisch erlebten Situation – z. B. Erleben von Gewalt, Unfall, Naturkatastrophen. Schlafstörungen, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen.

Persönlichkeitsstörungen

Persönlichkeitsstörungen treten oft schon in der Kindheit auf und sind mehr als nur „Eigenarten“. Sie wirken sich sehr beeinträchtigend für betroffene Personen aus.

Häufig werden Ereignisse in einer bestimmten Weise bewertet – z. B. als Verfolgung, als Folge eigener Unzulänglichkeit.

Als Folge wird  z. B. mit Rückzug, übermäßiger Vorsicht, Vermeidung oder impulsivem Verhalten darauf reagiert.

Die übliche Flexibilität von Bewertung von Situationen und Reaktionen darauf ist eingeschränkt.

Abhängigkeitserkrankungen

Die meisten Abhängigkeitserkrankungen sind stoffgebunden. Häufige Erscheinungsformen sind die Abhängigkeit von Alkohol oder Drogen.

Das Denken und Handeln ist eingeengt auf den Konsum.

Im Verlauf der Abhängigkeit kommt es zu einem Kontrollverlust über den Beginn und das Ende des Konsums. Es ist eine immer größere Menge der Substanz erforderlich, um die Wirkung des Stoffes zu erreichen, wie z.B. eine Stimmungsverbesserung.

Schädliche Folgen werden dabei in Kauf genommen.

Die Beschreibung erfolgte auf Grundlage von ICD 10 – International classifications of diseases – nach WHO.

Praxisbesonderheit

Erfahrung in Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen

Erfahrung in verkehrsmedizinischer Begutachtung

Transsexualität

Behandlung von Transsexualität

Kostenübersicht

Abhängigkeitserkrankungen und Verkehrsmedizinische Begutachtung